ich frage mich nicht selten, ob es sich für viele so anfühlt nach hause zu fahren, wie es sich für mich anfühlt. als hätte ich zugriff auf eine vollkommen andere palette von emotionen. ganz anders.
die tage vor weihnachten habe ich vielviel sport gemacht, mit vielviel schwimmen und vielviel schlafen. und leider auch vielviel lernen.
man, jetzt eine melonenlimo von fritzcola.
ich wäre jetzt gerne in dieser zeit hier gefangen. für eine weile. damit ich jeden tag viel schlafen, viel schwimmen und viel freundeszeit habe.
geheim plane ich schon die zeit nach dieser hier. diese zeit nach prüfungen, an denen man irgendwie verzweifelt. diese zeit hier.
und ich will überhaupt einfach alles überspringen.
mit einem basketball in den park rennen. mit zügen nachts in städte fahren und zu partys laufen,
und lachen
ganz viel
und schlafen, viel schlafen ohne zu wissen wie viel klinische chemie auf einen warten.
und morgens verschlafen in die sonne zu blinzeln.
mit avocadobroten und liebe
ganz viel davon
hach, wie gerne wäre ich schon fertige ärztin.
einfach fertig.
aber das bin ich irgendwie sowieso
gestern habe ich endlich 2 liebe freundinnen aus meiner schulzeit wiedergesehen. das war sweet. es gab so viel pizza und so viel wein und sekt und mehr aber den rest habe ich vergessen.
dann gab es viel gerede, viel laute musik und viel lärm und lachen. und überhaupt war es schön.
und schöne geschenke und dieses gefühl
was ich hatte, war schön.
und weit weg von allen lernereien überhaupt
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Freitag, 23. Dezember 2016
Montag, 21. März 2016
{THE ALTERNATIVE TRAVEL GUIDE / BERLIN / RESIDENCE}
ich bin kein fan von hotels.
generell nicht.
am liebsten mag ich es ganz in eine stadt oder einen ort einzutauchen. wenn es geht, wende ich mich an meine freunde, die überall auf der welt wohnen, sei es dauerhaft oder nur für ein semester.
in berlin kenne ich inzwischen viele leute. richtig gute meschen. lieblingsmenschen
im osten berlins
in altbauwohnungen
bei stechend blauem himmel leben
mein alternativer travel guide für berlin ist nicht voller high class hotels
sonders voller zufälligkeiten
liebst C.
Freitag, 27. März 2015
{BACK IN TOWN AND LOST IN TIME}
wieso kein job, bei dem man mit einem bekannten fernsehsender reist.
wieso nicht mal ne pause von allem machen.
wieso nicht mal über diese hipsterparade hier lachen.
wieso nicht hamburg und berlin und köln.
wieso nicht wieder barfuß und mit essen spielen?
berlin gleich.
bester und wichtigester vorsatz! bloggen wieder. keine monatelange pause. dafür gibt es viel zu viele städte, outfits, fotos und gefühle.
meine tasche ist schon gepackt und die fahrt nach berlin steht also los los.
Kunst mit Russisch Brot. Und wenn ich wieder zurück bin, habe ich ein schönes Gewinnspiel für euch.
LIEBEFÜREUCH
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